Über uns

Lerne das Team hinter Kuhzeit und unsere vierbeinigen Mitarbeiter kennen

Julia

Julia hat Agrarwissenschaften in Göttingen studiert und ist der Kopf hinter KuhZeit. Mit viel Herzblut und immer neuen kreativen Ideen entwickelt sie das Projekt weiter – stets mit dem Wunsch, neue Wege im Miteinander von Mensch und Rind zu gestalten. 

Laura

Laura ist Julias rechte Hand und ein wichtiger Antrieb, besonders wenn es einmal Rückschläge gibt. Sie absolviert derzeit ihre Ausbildung zur Landwirtin im dritten Lehrjahr und bringt mit Engagement, Verlässlichkeit und viel Herz frischen Schwung in das Projekt. 

Paul

Paul ist als Leiter für Bau und Instandhaltung ein unverzichtbarer Teil von KuhZeit und derjenige, der Ideen mit Ruhe, Erfahrung und handwerklichem Können Wirklichkeit werden lässt.
Der wohl meistgehörte Satz für ihn lautet: „Papa, ich hab da noch ’ne neue Idee.“ – und irgendwie findet sich gemeinsam immer eine Lösung. 

Bianka (Wuschi), geboren am 20. März 2023, ist die Zwillingsschwester von Betunie und gehört zur Fleischrasse Inra.
Eigentlich wäre ihr Weg früh in die Mast gegangen – doch wir haben uns bewusst für ein anderes Leben für sie entschieden: voller Zeit, Fürsorge und Nähe bei KuhZeit.
Bianka ist ein echtes Herzensrind – neugierig, verschmust und sehr menschenbezogen, dabei manchmal charmant-aufdringlich.
Besonders liebt sie es, wenn man ihr den Rücken schubbert – am besten mit der Harke.
Und bei Kartoffeln ist sie sofort zur Stelle – da zeigt sie ihre ganz eigene, liebenswert gierige Seite.
Wer Nähe zu einem Rind sucht, wird Bianka sofort ins Herz schließen. 

Betunie, geboren am 20. März 2023, ist die Zwillingsschwester von Bianka.
Im Gegensatz zu ihrer offenen Schwester braucht sie zunächst etwas Zeit, um Vertrauen zu fassen – sie beobachtet ruhig und entscheidet dann ganz in ihrem Tempo.
Hat man ihr Herz gewonnen, zeigt sie ihre sanfte, verschmuste Seite und genießt Nähe und Zuwendung sehr.
Eine besondere Eigenheit macht sie auch äußerlich unverwechselbar: Ihre weißen Fellpartien sind länger behaart als die braun-gräulichen – ein Detail, das man beim Streicheln sofort spürt.
Betunie ist eine leise Genießerin mit großem Herzen, die jede Begegnung intensiv und berührend macht.
Wer ihr Zeit schenkt, wird mit tiefem Vertrauen und ganz besonderen Kuschelmomenten belohnt. 

Augusta, geboren am 22. Januar 2024, ist ein Jersey-Mix mit ganz besonderem Charme.
Als sogenannte Zwicke geht sie bei KuhZeit ihren ganz eigenen Weg und bringt mit ihrer fröhlichen Art viel Leben in die Herde.
Eine Besonderheit macht sie sofort erkennbar: Sie ist aktuell das einzige Lebenstier mit Hörnern – und testet mit Neugier gern, ob auch alles „hornfest“ ist.
Augusta ist verspielt, mutig und immer offen für neue Beschäftigungen.
Besonders liebt sie es, mit dem Gymnastikball zu spielen und zeigt dabei ihre lebendige, fast kindliche Seite.
Mit ihrer Energie und Lebensfreude steckt sie einfach an und sorgt für Bewegung auf der Weide. 

Agathe, geboren am 17. Mai 2016, ist eine ehemalige Milchkuh und das erste „Nutztier“ bei KuhZeit, das offiziell in den Ruhestand gehen durfte.
Als eine unserer ersten Reitkühe trägt sie mit ihrer ruhigen, verlässlichen Art sogar Kinder bis 50 kg sicher auf ihrem Rücken.
Sie strahlt eine besondere Gelassenheit aus, hat aber gleichzeitig ihren eigenen Kopf und weiß genau, was sie möchte – immer sanft und freundlich.
Ein kleiner Schalk gehört ebenfalls zu ihr: Wenn sich die Gelegenheit bietet, nascht sie gern das Futter ihrer Kolleginnen.
Unverwechselbar ist ihr schiefes Mäulchen, das ihr seit Geburt einen ganz eigenen, liebenswerten Ausdruck verleiht.
Heute genießt Agathe ihren Ruhestand als geduldige Lehrmeisterin und zeigt, dass jedes Tier weit mehr ist als seine ursprüngliche Aufgabe. 

Mumble – der, mit dem alles begann – wurde am 08. Mai 2019 geboren.
Als winziges Kälbchen mit krummen, durchgebogenen Beinen war sein Start ins Leben alles andere als leicht.
Doch Mumble hatte seinen eigenen Plan und entwickelte sich zu einem beeindruckenden, ruhigen Hünen.
Fremden gegenüber bleibt er zunächst skeptisch, in seiner festen Herde zeigt er sich jedoch entspannt und sicher.
Seine Präsenz auf der Weide ist kraftvoll und ruhig zugleich.
Mumbles Geschichte steht sinnbildlich für KuhZeit: Vertrauen wachsen lassen, Zeit geben und jedem Tier seinen eigenen Weg ermöglichen. 

Wir bereiten derzeit weitere Patenschaften für unsere Milchkühe vor, die uns aktuell noch im aktiven Hofalltag begleiten. Auch sie sollen später die Möglichkeit bekommen, bei uns in ihren wohlverdienten Ruhestand zu gehen und ein Leben ohne Leistungsdruck zu genießen. 

Schon bald werden daher neue Patenschaftsplätze entstehen – für Menschen, die diesen besonderen Weg von Anfang an begleiten und einem Tier eine sichere Zukunft mit ermöglichen möchten.